Foehrlaufen

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02. Mai 2012

Mein “erster” Marathon (1)

Michael in Allgemein

29. September 1996, kurz vor 9 Uhr, Berlin: Ich stehe irgendwo weit hinten im letzten Block der Startaufstellung des Berlin-Marathons. Dies ist der Tag meines Marathon-Debüts, auf das ich mich mehr als ein Jahr lang vorbereitet habe. Ich habe in der letzten Nacht vor lauter Nervosität gerade mal 4 Stunden geschlafen, bin immer wieder aufgewacht und habe mich gefragt, ob wohl alles gut gehen wird. Irgendwann habe ich mich dann auf den Weg gemacht, habe die 500 Meter von unserer Wohnung bis zum Startbereich zurückgelegt und stehe nun inmitten Zehntausender anderer Läufer. Gefühlsmäßig bin ich hin und her gerissen. Einerseits fürchte ich mich vor dem Moment, wenn sich das Läuferfeld in Bewegung setzt und der Marathon tatsächlich beginnt: Kann ich es tatsächlich schaffen? Bin ich gut genug vorbereitet? Was kann mir auf der Strecke alles passieren? Andererseits will ich diese Anspannung, diesen Knoten im Bauch endlich loswerden und loslaufen, dem Ziel nach 42 Kilometern und 195 Metern entgegen.

1. April 2012, kurz vor 9 Uhr, Midlum, Insel Föhr: Ich stehe mit meinem Fahrrad rund 100 Meter vor der Startaufstellung des Föhr Marathons. Dies ist der Tag unserer Marathon-Premiere, die wir über ein Jahr lang geplant und organisiert haben. Heute früh um 5 Uhr bin ich nach 3 Stunden Schlaf aufgestanden, ein schneller Kaffee und dann die 150 Meter bis zum Zielbereich am Sportplatz zurückgelegt. Danach verging die Zeit wie im Flug: Schilder und Absperrbaken aufstellen, Fragen beantworten, bei der Startnummernausgabe nach dem Rechten sehen, die übrigen Fahrradeskorten einweisen, Funkgeräte verteilen, in die Radklamotten wechseln und schließlich die wartenden Läufer in Richtung Start lotsen. Nur nur noch wenige Minuten bis zum Start, dann würden die folgenden 6 Stunden zeigen, ob tatsächlich alles so läuft, wie wir es uns vorgestellt und geplant haben.

Aber wie war es überhaupt zu diesem denkwürdigen Augenblick gekommen?


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02. Dezember 2011

Sturm-Lauf - 26.11.2011

Michael in Trainingsläufe

Mein Lauffreund Georg und ich sind den Föhr-Marathon schon mal vorab gelaufen!

Wie schon beschrieben haben wir die Strecke allerdings in zwei Etappen aufgeteilt und diese auf zwei Wochenenden verteilt. Am letzten Wochenende haben wir daher den Teil zwischen Halbmarathonmarke und Ziel absolviert.


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27. November 2011

Nebel-Lauf - 20.11.2011

Michael in Trainingsläufe

Mein Lauffreund Georg und ich sind den Föhr-Marathon schon mal vorab gelaufen!

Da wir uns aber noch früh in der Vorbereitung befinden, haben wir dies lieber in zwei Etappen getan und diese auch noch auf zwei Wochenenden verteilt. Am vorletzten Sonntag haben wir uns zunächst die Halbmarathon-Strecke vorgenommen.


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27. November 2011

Silvesterlauf 2011

Michael in Neues vom Lauftreff

Aus aktuellem Anlass, da es bereits erste Anfragen gab:

Der Lauftreff des WTB wird auch in diesem Jahr wieder seinen traditionellen Silvesterlauf, der für Gäste und Insulaner so etwas wie den Abschluss des Laufjahres 2011 darstellt, veranstalten. Der Lauf startet am 31.12.11 um 14 Uhr vor dem Wellenbad “Aquaföhr”. Da es sich nicht um einen Wettkampf, sondern um einen “Fun-Lauf” handelt, laufen wir gemeinsam in moderatem Tempo auf der Strecke des “Wyker Stadtlaufs” 5 km durch die Wyker Innenstadt und über die Promenade. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig, ab ca. 13.30 sammeln sich die Teilnehmer im Foyer des “Aquaföhr” und können sich dort in die Teilnehmerliste eintragen, um nach dem Lauf eine Urkunde zu erhalten. Nach dem Lauf gibt es dann am Sandwall noch die Gelegenheit bei einem Glas Punsch ein wenig miteinander zu klönen. Viele Teilnehmer verkleiden sich für den Lauf, was immer ein buntes und fröhliches Bild ergibt; es besteht hierzu aber natürlich keinerlei Verpflichtung, normale Laufkleidung ist absolut o.k. Ein Hinweis auf die Veranstaltung findet sich im übrigen auch im Veranstaltungskalender der Föhr Tourismus GmbH.

Wir würden uns freuen möglichst viele Läuferinnen und Läufer zu dieser Veranstaltung begrüßen zu können!

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13. September 2011

Wyker Stadtlauf - ein Rückblick

Michael in Allgemein

Am 07.08.11 fand der 13. Wyker Stadtlauf und damit der dritte Lauf, an dem ich im Organisationsteam mitgearbeitet habe, statt. Seit Beginn des Jahres hatte sich das Orga-Team einmal monatlich getroffen: alle möglichen organisatorischen Fragen wurden geklärt, Entscheidungen getroffen, Aufgaben verteilt bzw. übernommen, die übrigen Beteiligten über den jeweils aktuellen Stand informiert, neue Stadtlauf-Shirts bestellt, Helferlisten durchgearbeitet, Materiallisten erstellt, aktuelle Anmeldezahlen erfasst und vieles mehr.

Zwischen diesen Treffen waren die einzelnen Orga-Team-Aktivisten damit beschäftigt, die vielfältigen anfallenden Aufgaben zu erledigen: Homepage aktualisieren, den neuen Flyer gestalten und drucken, Medaillen bestellen, Helfer ansprechen, Anträge stellen, Anmeldedaten erfassen, Sponsoren gewinnen, Flyer und Plakate verteilen - die Liste ließe sich noch ewig fortsetzen!


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02. Juli 2011

Warum ich laufe

Michael in Allgemein

Ich mag keine Bälle und Bälle mögen mich nicht. Wenn sie aufgrund unglücklicher Umstände den Weg zu mir finden, bekomme ich sie nicht unter Kontrolle. Versuche ich sie zu treten oder zu werfen, hat die Richtung, in die sie sich bewegen, wenig mit der Richtung gemeinsam, in die ich gezielt habe. Dementsprechend musste ich in meiner Jugendzeit beim Ritual der Mannschaftswahl immer viel Geduld mitbringen, denn stets war ich einer der Letzten, den man auswählte. Stets hoffte ich, dass es mir gelingen würde, dem Gegner den Ball abzunehmen, meist verlor ich diesen aber, statt ihn an einen meiner Mitspieler weiterzupassen. Meine Mannschaftskollegen begnügten sich mit der Hoffnung, dass ich dem Gegner irgendwie im Wege stehen würde, viel wahrscheinlicher aber war, dass ich einem meiner Mitspieler beim Torschuss im Wege stehen würde. Glücklicherweise funktioniert Laufen - zumindest in seiner reinen Form - vollkommen ohne Bälle!

Warum ich laufe

Schwimmen war mir immer schon ein Graus! Irgendwie habe ich es gelernt, habe auch den Frei- und Fahrtenschwimmer geschafft, aber das war’s dann auch schon an Positivem. Der Inbegriff einer wirklich schlimmen Schulstunde war für mich eine Schwimmstunde. Auch die aufmunternden Worte des Sportlehrers „Na komm, Goldstein, allter Kanalschwimmer, die vier Bahnen schaffst du doch locker!” konnten mich nicht wirklich ermutigen. Vermutlich würde ich nicht einmal den Sprung vom Startblock einigermaßen schmerzfrei überstehen, ganz zu schweigen von den Unmengen an gechlortem Wasser, die ich auf jeder einzelnen der vier Bahnen schlucken würde. Wenn man also als Läufer nicht so unvorsichtig ist, sich für einen Triathlon zu melden, kommt man mit Wasser höchstens in Form von Regen in Berührung oder bekommt es an einem Verpflegungsstand in Bechern gereicht, und das ist für mich beides absolut akzeptabel.

Warum ich laufe

Weil ich beim Laufen wunderbar nachdenken kann. Es verhält sich dann mit dem Nachdenken beim Laufen wie mit einem Stein, der einem am Strand ins Auge fällt: man hebt ihn auf, dreht und wendet ihn, betrachtet und befühlt ihn von allen Seiten; man erkennt Vertiefungen, Schichten, Einschlüsse, Bruchkanten, raue und glattgeschliffene Facetten und besitzt am Ende ein umfassendes Bild dieses Steins.

So betrachte auch ich das zu lösende Problem oder die anstehende Entscheidung aus allen möglichen Blickwinkeln und erkenne dabei letztendlich die wesentlichen Punkte und wie ich zu ihnen stehe. Das heißt nicht unbedingt, dass am Ende eines Laufes eine Frage oder ein Problem schon gelöst wären, aber es ist mir meist wesentlich klarer, in welche Richtung es weitergehen wird, was ich tun muss, welche Fragen noch zu klären sind etc.

Warum ich laufe

An einem Sonntagmorgen im Frühjahr oder Herbst trifft man sich mit mehreren zehntausend Menschen auf einer abgesperrten Großtadtstraße. Manche stehen oder sitzen in sich versunken, viele gehen, trippeln, laufen nervös hin und her, man unterhält sich mit bis dahin gänzlich unbekannten Menschen. Man fühlt Aufregung, Anspannung, ein wenig Angst, aber auch Zuversicht und Vorfreude. Dann macht man sich gemeinsam auf den Weg, entlang der Strecke noch viel mehr Menschen, Hunderttausende, Lärm, Musik, Rufe und das zigtausendfache Tappen von Schuhsohlen auf Asphalt. Schließlich nach rund 42 Kilometern die Erlösung von Schmerzen, nicht mehr laufen müssen, sondern gehen dürfen. Inmitten des Trubels wird man ganz ruhig und in sich gekehrt, verspürt stille Freude und freut sich auf ganz einfache Dinge: eine Dusche, trockene Kleidung, einen Schokoriegel und endlich hinsetzen dürfen!

Warum ich laufe

Es gab eine Zeit, an die ich mich nicht erinnere, in der ich es noch nicht konnte und erst lernen musste. Vielleicht gibt es in der Zukunft eine Zeit, in der ich es nicht mehr kann. Dazwischen will ich es bewusst erleben, weil es Teil meines Wesens ist.

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06. Juni 2011

Hamburg - heißes Pflaster (wieder mal)

Michael in Allgemein

Am vorletzten Sonntag stand der Marathon in der Hansestadt an, die Vorzeichen sahen allerdings nicht unbedingt günstig aus. Generell kann ich drei Trainingseinheiten pro Woche einrichten, zweimal mit dem Lauftreff rund 10 km und am Wochenende dann noch ein langer Lauf. Die langen Einheiten hatte ich bis auf 25 km, ein paarmal auch die Lauftreff-Einheiten durch Hin- und Rückweg auf 20 km ausgedehnt. Dann jedoch erwischte mich 4 Wochen vorm Wettkampf eine heftige Erkältung inklusive Stimmverlust, Husten, Schnupfen - bis auf Fieber also das volle Programm. Also zwei Wochen Trainingspause, die beiden geplanten Läufe über mehr als 25 km fielen flach und wurden ersatzlos gestrichen. Nach dem Wiedereinstieg ins Training blieben noch zwei Wochen bis zum Termin; da die Methode mit der Brechstangen selten zum Ziel führt, bin ich locker wieder eingestiegen und zweimal pro Woche zum Lauftreff gegangen. Das musste dann halt reichen.


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01. Mai 2011

Auszeit

Michael in Trainingsläufe

Am Ostermontag hatte ich eigentlich einen langen Lauf geplant, dann kribbelte es jedoch ein wenig in der Nase und kratzte ganz leicht im Hals. Also lieber vorsichtig sein, nichts riskieren und den Lauf verschieben. Da ich mich am Dienstag gut fühlte, beschloss ich außer der Lauftreff-Runde auch den Hin- und Rückweg nach Wyk laufend zurückzulegen, damit hätte ich dann einen 20-km-Lauf absolviert und wäre wieder im Plan. Das Wetter war wie die gesamten letzten Wochen sonnig und schön, ein kurzärmeliges Laufshirt war an sich ausreichend. Auf dem Heimweg hatte ich dann jedoch einigermaßen Gegenwind und die Temperatur ging in abendliche Kühle über, so dass mir doch etwas kalt wurde. Entsprechend froh war ich über die anschließende heiße Dusche daheim.

Am nächsten Tag war zunächst noch alles  im grünen Bereich. Während der Arbeit musste ich an diesem Tag viel reden, im Laufe des Nachmittages wurde die Stimme dann zunehmend heiserer und am Abend ging nichts mehr: meine Stimme war absolut weg! Am folgenden Morgen war’s nicht besser geworden, also musste die Arbeit ausfallen bzw. ich fiel für selbige aus. Nun kamen auch noch die üblichen Erkältungsverdächtigen hinzu, zur Heiserkeit gesellten sich Husten und Schnupfen. Also ist nun Regeneration statt Laufen angesagt, erst wenn alle Erkältungssymptome verschwunden sind, werde ich die Laufschuhe wieder schnüren! Wie sich dieser Ausfall auf den Marathon in Hamburg auswirkt weiß ich noch nicht, erstmal heißt es den Körper schonen und gelassen bleiben.

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17. April 2011

Lammtage

Michael in Trainingsläufe

Mein läuferischer Beitrag zu den traditionellen „Nordfriesischen Lammtagen“ ereignete sich am vorletzten Sonntag. Ich war rund 2 km zwischen Äckern und Wiesen hinaus in die Marsch gelaufen und hatte somit gerade die Warmlaufphase meines langen Laufs absolviert, als es zu einer außerplanmäßigen Unterbrechung kam. Ich passierte gerade eine Schafweide, die sich linker Hand von mir erstreckte, als ich ein kurzes Stück hinter mir ein helles Blöken vernahm. Überrascht hielt ich an, denn auf der Weide befanden sich ausschließlich ausgewachsene Schafe, zudem standen oder lagen diese ein ganzes Stück weit vom Weg entfernt. Als ich ein paar Schritte zurückging und erneut unmittelbar neben mir ein lautes Blöken ertönte, wusste ich, dass ich auf der richtigen Fährte war. Beim Blick in den tiefen Graben, der an dem Wirtschaftsweg entlanglief, entdeckte ich dann die „Lärmquelle“. Ein kleines Lamm war offensichtlich unter dem Weidezaun hindurchgerutscht und stand nun blökend bis zum Bauch im Wasser. Hier war sofortige tatkräftige Hilfe gefragt, also zog ich schnell Laufschuhe und Socken aus und ließ mich vorsichtig in den Graben hinab. Ich schnappte mir das klatschnasse, wollige Radaubündel und hob es unter der untersten Stacheldrahtreihe hindurch zurück auf die Weide, wo es zunächst erstmal in sich zusammensackte. Meine Anwesenheit war auf der Weide natürlich nicht unbemerkt geblieben und die Schafherde näherte sich uns auf breiter Linie. Als ich dem kleinen Lamm einen aufmunternden Schubser gegen den Hintern verpasste, rappelte es sich auf, lief auf die Artgenossen zu und versuchte bei dem erstbesten Schaf anzudocken, das sich allerdings nicht zuständig fühlte und dem kleinen Artgenossen auswich. Nun, da das kleine Lamm wieder auf seinen eigenen Beinen stand, war auch deutlich zu sehen, dass die Nabelschnur noch herabhing, seine Geburt also noch nicht allzu lange her sein konnte. Nun entdeckte ich auch inmitten der erwachsenen Schafe eines, an dessen Hinterteil die Nachgeburt als blutiger Fetzen herabhing, ziemlich offensichtlich also das Muttertier. Ich kletterte zunächst aus dem Graben heraus, froh darüber das eisige Wasser wieder verlassen zu können und entfernte mich einige Meter in der Hoffnung, dass dadurch wieder etwas Ruhe in der Schafherde einkehren möge. Erleichtert beobachtete ich, dass sich das Muttertier nunmehr zu dem Lamm hinbewegte und ich dachte mir, dass ich angesichts dieser Wiedervereinigung der Natur wohl ihren Lauf lassen sollte. Also zog ich Socken und Laufschuhe wieder an und machte mich nach einem letzten Blick zu meinem geretteten Sonntagslamm wieder auf den Weg. Von den restlichen 20 Kilometern dieses Laufes lässt sich nur noch sagen, dass sie glücklicherweise vollkommen unspektakulär verliefen.

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23. Februar 2011

Ende der Pause

Michael in Trainingsläufe

Den Laufblog habe ich ein Jahr lang sträflich vernachlässigt, was das Laufen angeht war ich allerdings nicht ganz so abstinent. Allerdings habe ich im vergangenen Sommer in meinem neuen Job zu spüren bekommen, was es bedeutet Saisonarbeit zu leisten. So fand das Laufen gerade mal noch an den beiden Lauftreff-Terminen statt, mehr war beim besten Willen nicht drin! Dementsprechend war natürlich auch kein Wettkampf im Herbst, vor allem natürlich auch kein Marathon, möglich.

Aber nun geht es auch läuferisch wieder aufwärts, nachdem im vergangenen Jahr nur die Badezimmerwaage echte Leistungszuwächse zu vermelden hatte - weniger Training und meine latente Schokoladenschwäche sind hier eine unselige Allianz eingegangen. Auch ein Wettkampf steht jetzt wieder an: neben einigen anderen Insulanern bin ich für den Hamburg-Marathon gemeldet. Dieser findet diesjährig nicht wie sonst am letzten April-Wochenende statt, sondern erst am 22. Mai - also noch einiges an Zeit für eine ordentliche Vorbereitung! Geplant ist eine Zeit um die 4 Stunden; wenn ich verletzungsfrei trainiere und der „Schwimmring“ tatsächlich wieder schwinden sollte (alles eine Frage der Disziplin, ich weiß) wäre das wohl ein realistisches Ziel. 
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